Umgang mit besonderen Bedarfen
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Mit Tod und Trauer umgehen
Der Tod gehört zum Leben und doch sprechen viele Erwachsene nur ungern darüber. Wird das Thema dann im Alltag plötzlich präsent, etwa durch ein trauerndes Kind, fehlen oft die Worte und die Sicherheit im Umgang damit. Kinder trauern anders als Erwachsene: Sie zeigen ihre Gefühle auf vielfältige Weise, manchmal leise, manchmal überraschend, und sie trauern über andere Verluste, etwa über den Tod eines Haustiers stärker als über den einer entfernten Verwandten. In diesem Seminar reflektieren die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen mit Verlust und Trauer und setzen sich mit den Besonderheiten kindlicher Trauer auseinander. Sie erhalten Einblicke in die geschichtliche und gesellschaftliche Entwicklung des Umgangs mit Tod und Trauer, lernen zahlreiche Bilderbücher und Fachliteratur kennen und erfahren, wie ein sogenannter Trauerkoffer eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden kreative Methoden vorgestellt und ausprobiert, die dabei helfen, trauernde Kinder einfühlsam zu begleiten. Die Teilnehmenden erwerben so Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern und erhalten praktische Impulse für den pädagogischen Alltag.
Hochsensibilität im pädagogischen Alltag verstehen und begleiten
Hochsensible Kinder und Jugendliche zeichnen sich durch eine besonders differenzierte Wahrnehmung und ein intensives emotionales Erleben aus. Sie verfügen häufig über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe, ein hohes Maß an Empathie sowie ein starkes Interesse an künstlerischen, musikalischen oder naturbezogenen Themen. Gleichzeitig stellen hohe sensorische Empfindlichkeiten, z. B. gegenüber Geräuschen, Gerüchen oder Berührungen, sowie eine erhöhte Reizverarbeitung pädagogische Fachkräfte vor besondere Herausforderungen. Neue oder unübersichtliche Situationen können bei diesen jungen Menschen zu Rückzug oder emotionaler Überforderung führen. In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen über Hochsensibilität im Kindes- und Jugendalter. Sie lernen, wie Sie hochsensible Kinder und Jugendliche gezielt unterstützen, ihre Ressourcen erkennen und stärken sowie ihre Bedürfnisse achtsam in die pädagogische Arbeit integrieren können. Schwerpunkte der Fortbildung: - Merkmale und Abgrenzung von Hochsensibilität im Vergleich zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen - Pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit hochsensiblen Kindern und Jugendlichen - Förderung von Selbstregulation und Resilienz - Gestaltung unterstützender Rahmenbedingungen Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre pädagogische Handlungskompetenz zu erweitern und hochsensible junge Menschen in ihrer Entwicklung feinfühlig und wirksam zu begleiten.
Stirbst du auch mal?
Fragen nach dem Tod stellen auch Fachkräfte in Kindertagesstätten immer wieder vor Herausforderungen: Was verstehen Kinder im Vorschulalter schon von Endgültigkeit? Wie kann über „für immer“ gesprochen werden? Und wie lässt sich das Thema sensibel und kindgerecht aufgreifen, sei es anlässlich eines konkreten Ereignisses oder als allgemeine Thematisierung? Im Kurs werden Unterschiede zwischen verschiedenen Formen von Verlusten (z. B. Tod eines Haustieres im Vergleich zu einem engen Familienmitglied) ebenso aufgegriffen wie kulturelle und religiöse Perspektiven. Es wird der Frage nachgegangen, welche Reaktionen und Verhaltensänderungen bei Kindern möglich sind und welche Ausdrucksformen von Trauer hilfreich oder hinderlich sein können. Dabei werden auch Anregungen gegeben, wie Fachkräfte sowohl in Einzelgesprächen als auch in Gruppensituationen unterstützend handeln können.
Herausfordendes Verhalten bei Kindern verstehen und begleiten
Kinder, die stark herausfordernd wirken und Grenzen austesten, stellen pädagogisches Fachpersonal immer wieder vor besondere Aufgaben. Sie zeigen sich zum Beispiel wütend, impulsiv, zappelig, streitlustig, laut, verträumt, unsicher oder sehr zurückgezogen. Vor allem im Gruppenkontext können solche Verhaltensweisen die Arbeit mit allen Beteiligten erschweren, während dieselben Kinder in Einzelsituationen oft gut zurechtkommen. Gleichzeitig bringen "verhaltensoriginelle" Kinder viele positive Eigenschaften mit: Sie sind häufig energiegeladen, neugierig, spontan, hilfsbereit, witzig oder sensibel. In diesem Seminar lernen Sie neue Sicht- und Denkweisen im Umgang mit verhaltensoriginellen Kindern kennen und erweitern Ihre Handlungskompetenz im pädagogischen Alltag. Inhalte: - Verhaltensgestört, verhaltensauffällig oder verhaltensoriginell – eine Frage der Perspektive - Ressourcen und positive Eigenschaften in den Blick nehmen - Pädagogische Strategien im Umgang mit herausforderndem Verhalten - Eigene Grenzen erkennen und klar kommunizieren
Hochsensibilität im pädagogischen Alltag verstehen und begleiten
Hochsensible Kinder und Jugendliche zeichnen sich durch eine besonders differenzierte Wahrnehmung und ein intensives emotionales Erleben aus. Sie verfügen häufig über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe, ein hohes Maß an Empathie sowie ein starkes Interesse an künstlerischen, musikalischen oder naturbezogenen Themen. Gleichzeitig stellen hohe sensorische Empfindlichkeiten, z. B. gegenüber Geräuschen, Gerüchen oder Berührungen, sowie eine erhöhte Reizverarbeitung pädagogische Fachkräfte vor besondere Herausforderungen. Neue oder unübersichtliche Situationen können bei diesen jungen Menschen zu Rückzug oder emotionaler Überforderung führen. In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen über Hochsensibilität im Kindes- und Jugendalter. Sie lernen, wie Sie hochsensible Kinder und Jugendliche gezielt unterstützen, ihre Ressourcen erkennen und stärken sowie ihre Bedürfnisse achtsam in die pädagogische Arbeit integrieren können. Schwerpunkte der Fortbildung: - Merkmale und Abgrenzung von Hochsensibilität im Vergleich zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen - Pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit hochsensiblen Kindern und Jugendlichen - Förderung von Selbstregulation und Resilienz - Gestaltung unterstützender Rahmenbedingungen Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre pädagogische Handlungskompetenz zu erweitern und hochsensible junge Menschen in ihrer Entwicklung feinfühlig und wirksam zu begleiten.
Herausfordendes Verhalten bei Kindern verstehen und begleiten
Kinder, die stark herausfordernd wirken und Grenzen austesten, stellen pädagogisches Fachpersonal immer wieder vor besondere Aufgaben. Sie zeigen sich zum Beispiel wütend, impulsiv, zappelig, streitlustig, laut, verträumt, unsicher oder sehr zurückgezogen. Vor allem im Gruppenkontext können solche Verhaltensweisen die Arbeit mit allen Beteiligten erschweren, während dieselben Kinder in Einzelsituationen oft gut zurechtkommen. Gleichzeitig bringen "verhaltensoriginelle" Kinder viele positive Eigenschaften mit: Sie sind häufig energiegeladen, neugierig, spontan, hilfsbereit, witzig oder sensibel. In diesem Seminar lernen Sie neue Sicht- und Denkweisen im Umgang mit verhaltensoriginellen Kindern kennen und erweitern Ihre Handlungskompetenz im pädagogischen Alltag. Inhalte: - Verhaltensgestört, verhaltensauffällig oder verhaltensoriginell – eine Frage der Perspektive - Ressourcen und positive Eigenschaften in den Blick nehmen - Pädagogische Strategien im Umgang mit herausforderndem Verhalten - Eigene Grenzen erkennen und klar kommunizieren
Mit Tod und Trauer umgehen
Der Tod gehört zum Leben und doch sprechen viele Erwachsene nur ungern darüber. Wird das Thema dann im Alltag plötzlich präsent, etwa durch ein trauerndes Kind, fehlen oft die Worte und die Sicherheit im Umgang damit. Kinder trauern anders als Erwachsene: Sie zeigen ihre Gefühle auf vielfältige Weise, manchmal leise, manchmal überraschend, und sie trauern über andere Verluste, etwa über den Tod eines Haustiers stärker als über den einer entfernten Verwandten. In diesem Seminar reflektieren die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen mit Verlust und Trauer und setzen sich mit den Besonderheiten kindlicher Trauer auseinander. Sie erhalten Einblicke in die geschichtliche und gesellschaftliche Entwicklung des Umgangs mit Tod und Trauer, lernen zahlreiche Bilderbücher und Fachliteratur kennen und erfahren, wie ein sogenannter Trauerkoffer eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden kreative Methoden vorgestellt und ausprobiert, die dabei helfen, trauernde Kinder einfühlsam zu begleiten. Die Teilnehmenden erwerben so Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern und erhalten praktische Impulse für den pädagogischen Alltag.